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News-Archiv 2009
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Wien, 26.03.2009

Bei Stellenausschreibungen steht oft, dass man auch die Gehaltsvorstellungen schicken sollte. Wie sollte ich darauf reagieren? Soll ich jetzt meine Gehaltsvorstellungen angeben, oder lieber nicht?

Im Falle einer ausdrücklichen Aufforderung zur Nennung der Gehaltsvorstellungen kommt man schwerlich darum herum. Sollte die Informationslage tatsächlich so sein, dass es nicht möglich ist, sich vorab durch Recherche ein halbwegs realistisches Bild zu machen, könnte man diesen Punkt ja bei der schriftlichen Bewerbung auslassen mit dem Risiko, dass die Bewerbung möglicherweise als nicht vollständig eingestuft und infolgedessen nicht berücksichtigt wird. Kommt man trotzdem eine Runde weiter, sollte man ein entsprechendes Argument für seine Vorgangsweise parat haben.
Grundsätzlich ist der schwierigen Frage nach den Gehaltsvorstellungen nur durch gute und solide Vorbereitungsarbeit sprich Recherche (z.B. Gehaltstabellen, diverse Auskunftspersonen etc.) beizukommen. Die Angabe einer "von-bis" Bandbreite (rund 10 - 15 % der angepeilten Summe) hilft, sich gewissermaßen einen Verhandlungsspielraum offen zu lassen.

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