Eine Frage, die du schon vor der Reifeprüfung entscheiden solltest. Du hast folgende Möglichkeiten:
Wissenswertes für Studieninteressierte:
Kurzausbildungen sind immer öfter eine Alternative zum zeitaufwändigen Studium.
In Kollegs können MaturantInnen allgemeinbildender höherer Schulen einen berufsqualifizierenden Abschluss erwerben. Anmeldungen für Kollegs laufen ab den Semesterferien im Februar.
Außerdem gibt es verschiedene Akademien, die auf Lehr-, Sozial- und Gesundheitsberufe vorbereiten.
Fachhochschul-Studiengänge vermitteln eine wissenschaftlich fundierte und zugleich berufspraktisch-orientierte Ausbildung (mindestens sechs Semester; eigene Aufnahmeverfahren je nach Studienrichtung).
Ein Universitätsstudium bietet eine wissenschaftliche Ausbildung (mindestens 6 Semester; Zusatzprüfungen teilweise Voraussetzung). Für ein Studium an einer Universität künstlerischer Richtung muss eine Zulassungsprüfung abgelegt werden, in der die künstlerische Eignung nachzuweisen ist.
Ein Fachhochschul- oder Universitätsstudium ist sicher keine schlechte Wahl, du musst dich nur fragen, ob es das richtige für dich ist. Ein wichtiger Unterschied zur Schule: Du musst selber planen und Termine setzen sowie das Lernen organisieren.