Wien, 29.05.2007
Ein privates Thema hilft oft dabei, eine/n nervöse Bewerber/in aufzulockern. Vielleicht glaubt dein Gegenüber, dich besser einschaetzen zu können, wenn du über persönliche Dinge sprichst. Denke daran: Der/die Personalentscheider/in ist kein Roboter. Selbstverständlich wird er/sie die Entscheidung einerseits von deinen fachlichen Qualitaeten abhängig machen - aber letztlich entscheidet er oder sie auch aufgrund der persönlichen Eindrücke. Bringe dich nicht selbst aus dem Konzept, indem du lange grübelst, welcher tiefere Sinn dahinter stecken könnte. Meist werden gerade solche Fragen ganz spontan gestellt oder sie ergeben sich aus dem Gespräch.
| powered by Jobservice Universität Klagenfurt |