Wien, 21.02.2007
Die Fragen und Gesprächsinhalte im Verlauf der ersten Minuten dienen eigentlich hauptsächlich einem Zweck: Personalverantwortliche wollen damit "das Eis brechen" und dir die Anfangsnervosität nehmen. Sein/ihr Ziel ist es, dass du dich im Büro möglichst bald halbwegs wohl fühlst und deine anfängliche Skepsis und Vorsicht schnell über Bord wirfst.
Prinzipiell ist auch nichts dagegen einzuwenden, wenn sich deine Anfangsnervosität durch den einleitenden Small-Talk reduziert. Du solltest aber in weiterer Folge nicht der Versuchung erliegen, in deinem Gegenüber einen verständnisvollen Freund zu sehen, dem du ruhig alles (inkl. deiner Fehler und Missgeschicke) anvertrauen können.
Nutze also die Chance, um sich durch zunächst belangloses Plaudern schnell zu akklimatisieren, um im weiteren Gesprächsverlauf nur von positiven Inhalten deines bisherigen Werdeganges zu berichten.
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